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Außenwohngruppen: Inklusiv im Sozialraum Vorlesen

Die Häuser der beiden Außenwohngruppen der Lebenshilfe Lüdenscheid befinden sich in der Stadt. Hier leben Kunden mit verschiedenen Beeinträchtigungen, die einer Arbeit nachgegen (in einer Werkstatt oder auf dem freien Arbeitsmarkt) oder an einer sonstigen, tagesstrukturierenden Maßnahme teilnehmen. Sie organisieren ihr persönliches Wohnumfeld soweit wie möglich selbst. Wenn es erforderlich ist, erhalten sie gezielte Unterstützung. Im Gegensatz zur Wohnstätte ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung vor Ort nicht vorgesehen, für Notfallsituationen gibt es eine 24 Stunden-Hintergrundrufbereitschaft.

Lebenspraktische Tätigkeiten, wie Einkäufe, Haushaltsführung sowie Alltagskompetenzen werden trainiert und weiterentwickelt. Um die Teilhabe am Leben und die eigenständige Erschließung anderer Lebensbereiche zu gewährleisten, gehört z.B. das Bustraining zu den Eingewöhnungsmaßnahmen.

Gemeinsam mit Bezugsbetreuern werden in einem individuellen Begleitplan, Ziele erarbeitet, die in einem bestimmten Zeitraum erreicht werden möchten.

Außenwohngruppe Untertinsberger Straße
Außenwohngruppe Untertinsberger Straße

Außenwohngruppe Untertinsberger Str. 10:

Die Wohngruppe Untertinsberger Straße befindet sich in einem Einfamilienhaus und besteht aus fünf Plätzen für erwachsene Kunden mit verschiedenen Beeinträchtigungen.

Außenwohngruppe
Untertinsberger Straße 10
58507 Lüdenscheid
Tel.: 0 23 51 / 67 04 91

Außenwohngruppe Worthstraße
Außenwohngruppe Worthstraße

Außenwohngruppe Worthstraße 5:

Die Außenwohngruppe Worthstraße 5 wurde im Mai 2003 eröffnet. Das Wohnangebot besteht aus drei Wohnungen mit drei beziehungsweise zwei Einzelzimmern in einem Mehrfamilienhaus im Lüdenscheider Stadtteil Kluse/Worth.

Außenwohngruppe
Worthstraße 5
58511 Lüdenscheid
Tel.: 0 23 51 / 4 32 12 71
Fax: 0 23 51 / 4 32 12 72

Stationäres Einzelwohnen:

Im stationären Einzelwohnen werden Kunden mit verschiedenen Beeinträchtigungen betreut, für die die Verselbstständigung im Vordergrund steht. In einer Wohnung im städtischen Umfeld werden Kunden  aufgenommen, die in einer stationären Einrichtung gelebt haben und künftig ambulant betreut werden möchten. Sie werden von einem Bezugsbetreuer engmaschig auf dem Weg zur Selbstständigkeit unterstützt. Oder es werden Kunden aufgenommen, die bisher in der Familie gelebt haben und für die Begleitung durch das ambulant betreute Wohnen noch umfassende bedarfsgerechte Assistenz benötigen.

Das Angebot des stationären Einzelwohnens richtet sich jedoch auch an Kunden, die aufgrund der individuellen Entwicklung nicht mehr ausreichend im Bereich des Ambulant unterstützten Wohnens versorgt werden können.