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Außenwohngruppen: Inklusiv im Sozialraum

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Die Häuser der beiden Außenwohngruppen der Lebenshilfe Lüdenscheid befinden sich in der Stadt. Hier leben Kunden mit verschiedenen Beeinträchtigungen, die einer Arbeit nachgegen (in einer Werkstatt oder auf dem freien Arbeitsmarkt) oder an einer sonstigen, tagesstrukturierenden Maßnahme teilnehmen. Sie organisieren ihr persönliches Wohnumfeld soweit wie möglich selbst. Wenn es erforderlich ist, erhalten sie gezielte Unterstützung. Im Gegensatz zur Wohnstätte ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung vor Ort nicht vorgesehen, für Notfallsituationen gibt es eine 24 Stunden-Hintergrundrufbereitschaft.

Lebenspraktische Tätigkeiten, wie Einkäufe, Haushaltsführung sowie Alltagskompetenzen werden trainiert und weiterentwickelt. Um die Teilhabe am Leben und die eigenständige Erschließung anderer Lebensbereiche zu gewährleisten, gehört z.B. das Bustraining zu den Eingewöhnungsmaßnahmen.

Gemeinsam mit Bezugsbetreuern werden in einem individuellen Begleitplan, Ziele erarbeitet, die in einem bestimmten Zeitraum erreicht werden möchten.

Außenwohngruppe Untertinsberger Straße
Außenwohngruppe Untertinsberger Straße

Außenwohngruppe Untertinsberger Str. 10:

Die Wohngruppe Untertinsberger Straße befindet sich in einem Einfamilienhaus und besteht aus fünf Plätzen für erwachsene Kunden mit verschiedenen Beeinträchtigungen.

Außenwohngruppe
Untertinsberger Straße 10
58507 Lüdenscheid
Tel.: 0 23 51 / 67 04 91

Außenwohngruppe Röntgenweg
Außenwohngruppe Röntgenweg

Außenwohngruppe Röntgenweg 12:

Die Außenwohngruppe Röntgenweg 12 wurde im 2020 eröffnet. Das Haus ist komplett saniert und vollkommen barrierefrei. Das Haus teilt sich in 2 Etagen und bietet 8 Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Möglichkeit in einer Außenwohngruppe leben zu können.

Außenwohngruppe
Röntgenweg 12
58515 Lüdenscheid
Tel.: 0 23 51 / 6680 231
Fax: 0 23 51 / 6680 234

Stationäres Einzelwohnen:

Im stationären Einzelwohnen werden Kunden mit verschiedenen Beeinträchtigungen betreut, für die die Verselbstständigung im Vordergrund steht. In einer Wohnung im städtischen Umfeld werden Kunden  aufgenommen, die in einer stationären Einrichtung gelebt haben und künftig ambulant betreut werden möchten. Sie werden von einem Bezugsbetreuer engmaschig auf dem Weg zur Selbstständigkeit unterstützt. Oder es werden Kunden aufgenommen, die bisher in der Familie gelebt haben und für die Begleitung durch das ambulant betreute Wohnen noch umfassende bedarfsgerechte Assistenz benötigen.

Das Angebot des stationären Einzelwohnens richtet sich jedoch auch an Kunden, die aufgrund der individuellen Entwicklung nicht mehr ausreichend im Bereich des Ambulant unterstützten Wohnens versorgt werden können.

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